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11.07.2015 | Vallüla

Die Vallüla hatte ich schon des Öfteren bestiegen. Und auch Steinbocke sieht man beim Aufstieg so gut wie jedes Mal. Dennoch sollte diese Tour etwas Besonderes werden. Mit Hannes und Hermann starte ich gegen 10 Uhr beim Silvrettastausee.


Bis auf ein paar Wölkchen bestes Bergwetter.

 


Die sehr steile Schotterrinne ist teilweise noch schneegefüllt. Zumindest wird so die Steinschlaggefahr etwas minimiert.

 


Links der Rinne wird unser Aufstieg von einer großen Gruppe Steinböcke etwas argwöhnisch beobachtet.

 


Als wir den mittleren Teil der Rinne erreichen folgen uns die Steinböcke bereits um die Kante. Ein Helm ist in der Rinne sehr empfehlenswert.

 


Dieser junge Bock weiß wie er sich in Szene setzt.

 


Blick vom Grat hinunter zum Silvretta Stausee.

 


Der Grat am Ende der Rinne ist erreicht. Yeah :)

 


In leichter Kraxelei geht's weiter zum Gipfel. Hannes und Hermann genießen bereits den herrlichen Tiefblick ins Montafon.

 


Gipfelfoto :-)

 


Beim Abstieg hat es sich ein Steinbock Links, knapp oberhalb der Rinne, gemütlich gemacht.

 


Und auch Rechts hält ein stattliches Exemplar wache.

 


Damit nicht genug...Sie haben auch noch mehr Verstärkung dabei.
Ganz geheuer ist uns die Sache nicht mehr. Schließlich läuft man nicht jeden Tag mitten durch ein Rudel Steinböcke.

 


Dieses Exemplar sonnt sich nach wie vor gemütlich auf seiner Terrasse und denkt gar nicht daran das Weite zu suchen.

 


Stritt für Schritt arbeiten wir uns langsam nach unten. Mindestens einer von uns beobachtet dabei immer die Steinböcke...man weiß ja nie ;)

 


Genug Zeit für Fotos - Steinbock mit den Fluchthörnern im Hintergrund.

 


Dieser Kollege behält uns auch permanent im Blick.

 


Weniger als 10 Meter trennen mich - gezwungener maßen - von diesem Exemplar.

 


Schließlich lassen uns die Steinböcke aber ungehindert und ohne Zwischenfälle passieren.

Anschließend machen wir uns wieder auf den Rückweg zur Bielerhöhe.

Jedenfalls konnten wir auf dieser sehr schönen Tour wieder einiges lernen: Die Berge halten noch mehr Überraschungen bereit als einem in den Sinn kommen ;-)